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Kettnaker
Initiative Pro Massivholz (IPM)

Mit Massivholzbetten liegt man immer richtig

Schlafen regeneriert den Körper

13.12.2016
Herford. Schlaf gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Bereits Johann Wolfgang von Goethe und Winston Churchill bestanden auf neun Stunden Nachtruhe. Laut einer Studie der University of Michigan schläft ein Deutscher durchschnittlich sieben Stunden und 45 Minuten pro Nacht. Unsere niederländischen Nachbarn kommen auf mehr als acht Stunden. „Ausreichend Schlaf ist sehr wichtig für das Wohlbefinden eines Menschen, denn er unterstützt sein Immunsystem. Aber man sollte nicht allein auf die Anzahl der Stunden achten, auch das richtige Bett trägt entscheidend zur Erholung im Schlaf bei“, so Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM).

Die Mitgliedsunternehmen der IPM setzen bei der Möbelproduktion auf massives Holz. „Grundvoraussetzung für ein gutes Bett ist dessen Standfestigkeit und Stabilität. Es darf nichts wackeln, schaukeln oder quietschen, damit wir darin voll und ganz zur Ruhe kommen“, betont Ruf. Außerdem kann auch das „Innere“ im Werkstoff Holz zu einem erholsamen Schlaf beitragen: „Je nach Holzart finden sich unterschiedliche Konzentrationen an natürlichen Inhaltsstoffen in diesem nachwachsenden Rohstoff wieder, die Einfluss auf den Nutzer haben können. Gerade Nadelhölzer beinhalten besonders viele natürliche Harze und Wachse, welche beispielsweise eine antibakterielle oder beruhigende Wirkung aufweisen“, erklärt Ruf. Aber auch für Allergiker können Schlafzimmereinrichtungen aus Massivholz ein wahrer Segen sein. Durch ihre antistatischen Eigenschaften wird umherschwirrender Staub nicht angezogen, sondern lagert sich am Fußboden ab, der ohnehin regelmäßig gereinigt wird. Dies erleichtert die Reinigung und sorgt für angenehmes Durchatmen im Bett.

Auch die optische Gestaltung des Bettes kann zu gutem Schlaf beitragen, denn wer sich in seinem Schlafzimmer wohl fühlt, kommt auch besser zur Ruhe. Jedes Massivholzmöbel ist dank seiner einzigartigen Struktur und Maserung ein Unikat und wirkt daher ganz individuell auf den jeweiligen Nutzer. Die Oberfläche von Massivholz ist je nach Hersteller und Kundenwunsch mit Naturölen oder Wasserlacken behandelt, die keinerlei negative Auswirkungen auf seine Eigenschaften haben, aber die Optik aufwerten und die Möbelpflege erleichtern. Auch die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten bei den Abmessungen der Massivholzmöbel sind für viele Endverbraucher wichtig. So können bei Betten unterschiedliche Breiten und Längen des Bettgestells gefertigt werden – ergänzendes Mobiliar wie Nachttische oder Schubkästen sind ebenfalls möglich. „Wer zusätzlichen Stauraum benötigt oder altersbedingt höher liegen möchte, kann sich auch ein individuell gefertigtes Bettgestell auf Nachfrage bauen lassen. Wer sich für Massivholzmöbel entscheidet, liegt also immer richtig“, schmunzelt Ruf. IPM/RS

Bild 1: Eine auf den Verbraucher angepasste Höhe der Liegefläche erleichtert das Aufstehen - nicht nur im Alter. Foto: IPM/InCasa

Bild 2: Die zusätzlichen Schubkästen unter dem Bettgestell bieten mehr Stauraum für den Nutzer. Foto: IPM/Thielemeyer

Mehr Informationen über Massivholzmöbel gibt es unter www.pro-massivholz.de.

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Weitere Infos:

Robin Semmler
r.semmler@holzindustrie.de
HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie
Flutgraben 2
53604 Bad Honnef
Deutschland
Tel. +49 (0) 22 24 - 93 77 0
Fax +49 (0) 22 24 - 93 77 77
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