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Brühl
Deutsche Gütegemeinschaft Möbel e.V. (DGM)

PAIDI seit 2016 klimaneutraler Hersteller

Erfolgreiche Rezertifizierung

15.10.2019
Fürth/Hafenlohr. Der Kindermöbelhersteller PAIDI wurde von der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) erfolgreich als „Klimaneutraler Möbelhersteller“ rezertifiziert. 2016 ist das Unternehmen dem DGM-Klimapakt beigetreten und hat seither jedes Jahr seinen gesamten CO2-Fußabdruck mit dem Kauf von Zertifikaten in klimafreundlichen Projekten kompensiert. „Es freut uns sehr, dass sich PAIDI seit 2016 dem Klimaschutz verschrieben hat und seitdem seine CO2-Emissionen bilanziert und klimaneutral gestaltet“, so DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

PAIDI aus Hafenlohr im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart produziert Baby-, Kinder- und Jugendmöbel. Für das Unternehmen sind eine hohe Möbelqualität sowie eine umwelt- und klimafreundliche Produktion von grundlegender Bedeutung. PAIDI-Geschäftsführer Roland Mayer betont: „Kindermöbel in erstklassiger Qualität müssen nachhaltig produziert werden. Deshalb setzen wir Ressourcen sparsam ein und kompensieren unseren CO2-Fußabdruck – das können wir unseren Kunden mit dem DGM-Klimalabel zeigen.“ Daher hat sich das 1935 gegründete Traditionsunternehmen 2016 dazu entschlossen, sämtliche Emissionen der Scopes 1, 2 und 3 zu reduzieren und klimaneutral herzustellen. Zu Scope 1 zählen die direkten Emissionen des Unternehmens, wie beispielsweise Treibstoffe für unternehmenseigene PKW und LKW sowie Heiz- und Kühlmittel. Die indirekten Emissionen, die aus der Erzeugung der von dem Unternehmen beschafften Energie resultieren, wie etwa Strom, Fernwärme, Dampf oder Kühlungsenergie, werden im Scope 2 erhoben. Schließlich umfasst Scope 3 alle indirekten Emissionen, die aus dem Ablauf aller täglichen Unternehmensprozesse und dem Produktlebenszyklus hervorgehen – beispielsweise die Anfahrt der Mitarbeiter, die externe Logistik, der Wasserverbrauch sowie die Nutzung der Produkte durch den Endkunden.

Die Kompensation der Emissionen nach Gold Standard umfasst verschiedenste Projekte, welche die globale CO2-Bilanz verbessern. Beispiele für derartige Projekte sind Initiativen zur Aufforstung, zum Ausbau regenerativer Energien oder zur Verbesserung der Wasserqualität. „Das DGM-Klimalabel bietet dem Verbraucher eine zusätzliche Entscheidungsgrundlage, denn es zeigt ihm, dass er es mit einem Möbelstück zu tun hat, dessen Hersteller großen Wert auf den Klimaschutz legt“, schließt der DGM-Geschäftsführer. DGM/RK

Bild: Das DGM-Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“. Grafik: DGM

Weitere Informationen gibt es unter www.dgm-moebel.de.

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Robert Koisar
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