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Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM)

Sichere und nachhaltige Möbel fĂŒr das Babyzimmer

26.02.2025

FĂŒrth. An die Einrichtung eines Babyzimmers werden hohe Anforderungen gestellt. Vor allem sicher, langlebig und robust mĂŒssen die Möbel sein – und zudem mit zunehmendem Alter des Kindes mitwachsen können. „Das Babyzimmer sollte mit Blick auf die Sicherheit des Nachwuchses ausschließlich mit qualitĂ€tsgeprĂŒften Möbeln ausgestattet werden“, rĂ€t Jochen Winning, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Deutschen GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM). Die DGM hilft werdenden Eltern bei der Kaufentscheidung, indem sie kindersichere Möbel schon seit 1963 mit dem RAL-GĂŒtezeichen „Goldenes M“ kennzeichnet.

Sicheres Babybett
Das zentrale MöbelstĂŒck fĂŒr ein Babyzimmer stellt ein funktionales und sicheres Gitterbett mit einem mehrfach höhenverstellbaren, komfortablen Lattenrost und einer LiegeflĂ€che von mindestens 70 mal 140 Zentimeter dar. Anfangs wird der Lattenrost auf einer hohen Position angebracht, um den SĂ€ugling bequem ins Bett legen zu können. Nach einigen Monaten – sobald das Kind mobiler wird – kann es abgesenkt werden. SpĂ€ter lassen sich Schlupfsprossen entfernen, damit das Kind sein Bett eigenstĂ€ndig auf sichere Weise verlassen kann. Der Durchschlupf muss dann mindestens 20 Zentimeter breit sein. UngefĂ€hr im Alter von drei Jahren kann dann mit Hilfe von zwei Bettseiten der Umbau zum Kinderbett stattfinden. Beim Babybett sollten alle Ecken und Kanten abgerundet sein. Überstehende Teile oder Ritzen, in denen sich BĂ€nder oder Kordel verfangen können, sind tabu. Bei der Auswahl der Matratze sollten Eltern auf abnehmbare und waschbare BezĂŒge sowie eine mittelweiche Polsterung mit elastischem und stabilem Kern achten.
 
Wickelkommode und viel Stauraum
Zum Wickeln des Babys bietet es sich an, eine Kommode mit einem Wickelaufsatz zu versehen. Wenn das Kind dem Wickelalter entwachsen ist, lĂ€sst sich der Aufsatz wieder abnehmen und die Kommode kann noch lange genutzt werden. Zudem sollte fĂŒr die ideale Höhe einer Wickelkommode auf die KörpergrĂ¶ĂŸe und ArmlĂ€nge der Eltern geachtet werden. DarĂŒber hinaus gilt es, ausreichend Stauraum zu schaffen. DafĂŒr eignen sich konfigurierbare KleiderschrĂ€nke, deren Innenausstattung sich dem individuellen Bedarf anpassen lĂ€sst. Zum Schutz vor dem Einklemmen von Kinderfingern werden etwa SchiebetĂŒren so konzipiert, dass sie sanft schließen. VervollstĂ€ndigen lĂ€sst sich die Einrichtung mit Regalen, Sideboards oder auch Rollboxen fĂŒr Spielsachen.
 
Vom minimalistischen Designstil bis hin zum Landhaus-Look
Bei der Einrichtung des Babyzimmers stehen verschiedenste Einrichtungsstile zur VerfĂŒgung. Beliebt sind unter anderem der zeitlose, moderne Designstil mit grifflosen Fronten wie auch der verspieltere Landhaus-Look mit den typischen Kassettenfronten. Neben der dominierenden Kombination aus der Farbe Weiß mit HolzoberflĂ€chen kommen unter anderem auch zarte Rosa-, Blau- und Grautöne im Babyzimmer zum Einsatz.
 
Das „Goldene M“ fĂŒr sichere Babymöbel
Um dem Wunsch nach grĂ¶ĂŸtmöglicher Sicherheit fĂŒr den Nachwuchs gerecht zu werden, zeichnet die DGM qualitĂ€tsgeprĂŒfte Kindermöbel mit dem „Goldenen M“ aus. „Das RAL-GĂŒtezeichen ist der strengste Nachweis fĂŒr MöbelqualitĂ€t in Europa und eines der wichtigsten QualitĂ€tszeichen fĂŒr Möbel ĂŒberhaupt. Zertifizierte Hersteller mĂŒssen alle Anforderungen der GĂŒte- und PrĂŒfbestimmungen RAL-GZ 430 einhalten und durch unabhĂ€ngige Laboruntersuchungen sicherstellen“, so der DGM-GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Um im PrĂŒflabor beispielsweise die Haltbarkeit von Babybetten zu testen, belasten Stahlstempel, die dem Gewicht eines Kindes entsprechen, den Boden des MöbelstĂŒcks 5000 Mal. Dabei darf sich nichts lösen und es darf nichts brechen. NatĂŒrlich mĂŒssen alle verwendeten Materialien wie Massivholz, furnierte, folierte oder melaminharzbeschichtete Holzwerkstoffe sowie Lacke, Wachse und Öle auch gesundheitlich absolut unbedenklich sein, damit die DGM einen Möbelhersteller auszeichnet. „Das ‚Goldene M‘ und ‚Möbel SchadstoffgeprĂŒft‘ stehen fĂŒr Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und UmweltvertrĂ€glichkeit – alle diese Faktoren, die zudem eine nachhaltige Möbelanschaffung garantieren, sollten gerade bei der Auswahl von Babymöbeln eine große Rolle spielen“, stellt Winning fest.

 

Bild 1: Nachhaltige Babybetten können dank verschiedener Liegehöhen, Schlupfsprossen und Umbauseiten mitwachsen. Foto: DGM/Paidi

 

Bild 2: Beliebt bei Babymöbeln ist die Kombination aus der Farbe Weiß und HolzoberflĂ€chen. Foto: DGM/Priess

 

Bild 3: Das RAL-GĂŒtezeichen „Goldenes M“ kennzeichnet qualitativ hochwertige Möbel. Grafik: DGM

 

Bild 4: Das RAL-GĂŒtezeichen „Möbel SchadstoffgeprĂŒft“ kennzeichnet schadstoffgeprĂŒfte Möbel. Grafik: DGM

 

 

Pressekontakt: 
Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel e.V. (DGM) 
Pressestelle 
presse@moebelindustrie.de 
Tel. +49 (0) 22 24 / 93 77-17

Über die Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel: 
Seit 1963 verpflichten sich Möbelhersteller und Zulieferbetriebe freiwillig zur Einhaltung der insgesamt hohen DGM-QualitĂ€tsstandards. Die Anforderungen leiten sich aus den GĂŒte- und PrĂŒfbestimmungen des „Goldenen M“, RAL-GZ 430, ab. Diese garantieren dem Nutzer von zertifizierten Möbeln deren Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und UmweltvertrĂ€glichkeit. Alle diese Faktoren werden in unabhĂ€ngigen Laboren geprĂŒft und sichergestellt. Inzwischen umfasst die DGM mehr als 130 Mitglieder aus dem In- und Ausland. www.dgm-moebel.de


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Fabian Tews
f.tews@fertigbau.de
Hauptverband der Deutschen Holzindustrie (HDH)
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Deutschland
Tel. +49 (0) 15 25 - 00 68 83
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