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Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM)

Die besten Tipps fĂŒr den FrĂŒhjahrsputz

Möbelpflege

17.03.2025

FĂŒrth. Im FrĂŒhjahr haben viele Menschen das BedĂŒrfnis, zu Hause besonders grĂŒndlich aufzurĂ€umen und sorgfĂ€ltig mit Staubtuch, Putzlappen und Co. zu Werke zu gehen. „Zur Beseitigung von Staub und Flecken auf Möbeln haben wir hilfreiche Reinigungstipps, die zur Langlebigkeit der Einrichtung beitragen“, sagt Jochen Winning, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Deutschen GĂŒtegemeinschaft Möbel (DGM). „Denn Nachhaltigkeit und QualitĂ€t spielen mehr denn je eine zentrale Rolle bei der Einrichtung. Dabei können die Verbraucher auf das GĂŒtesiegel ‚Goldenes M‘ vertrauen, auf das sie beim Möbelkauf achten sollten.“

HolzoberflÀchen mit leicht befeuchtetem Baumwolltuch abwischen
Je naturbelassener eine HolzoberflĂ€che ist, desto empfindlicher ist sie. FĂŒr alle OberflĂ€chen aus massivem Holz und Furnier sollte ein nur leicht mit Wasser angefeuchtetes Baumwolltuch zum Einsatz kommen, um den Staub zu entfernen. Abschließend sollte mit einem trockenen Tuch nachgewischt werden. Einmal im Jahr – zum Beispiel beim FrĂŒhjahresputz – empfiehlt es sich, das Holz mit einem SchutzprĂ€parat zu versehen: Bei geölten OberflĂ€chen eignet sich ein Pflegeöl, bei lackierten Möbeln eine Politur. „Die jĂ€hrliche Pflegekur lĂ€sst die Möbel nicht nur wieder schöner aussehen, sondern macht sie auch widerstandsfĂ€higer gegen Schmutz und Feuchtigkeit“, erklĂ€rt Winning.

KunststoffoberflÀchen sind pflegeleicht 
Auch fĂŒr die Reinigung von Möbeln mit KunststoffoberflĂ€chen ist ein feuchtes Baumwolltuch zu empfehlen. Bei Bedarf kann dabei ein handelsĂŒblicher Haushaltsreiniger wie SpĂŒlmittel in geringer Dosierung verwendet werden, um dem eingestaubten MöbelstĂŒck wieder zu Glanz zu verhelfen. Sicherheitshalber sollte das Reinigungsmittel allerdings zunĂ€chst an einer verdeckten Stelle getestet werden. RegelmĂ€ĂŸige Pflegekuren sind bei einer KunststoffoberflĂ€che, anders als bei HolzoberflĂ€chen, nicht erforderlich.

Das Fensterleder ist auch fĂŒr TextilbezĂŒge geeignet
TextilbezĂŒge auf Polstermöbeln und StĂŒhlen sollten vorsichtig bei geringer SaugstĂ€rke mit einer PolsterdĂŒse abgesaugt oder mit einer weichen BĂŒrste in Strichrichtung abgebĂŒrstet werden. Denn KrĂŒmel oder kleine Steinchen können Textilfasern beschĂ€digen, wenn sie ĂŒber die MöbeloberflĂ€che scheuern. Ein- bis zweimal pro Jahr ist zudem eine feuchte Reinigung der BezĂŒge angeraten. Dabei wischt man den Stoff mit einem leicht angefeuchteten Fensterleder behutsam in Strichrichtung ab. Falls ein Reinigungsmittel nötig ist, kann der lauwarme Schaum von Feinwaschmitteln oder noch besser eine Lösung aus Neutralseife und destilliertem Wasser verwendet werden. Anschließend muss das Reinigungsmittel mit einem feuchten Baumwolltuch wieder aufgenommen werden. Sind die StoffbezĂŒge abnehmbar und fĂŒr die MaschinenwĂ€sche geeignet, können sie in der Waschmaschine gereinigt werden.

Pflegemilch fĂŒr glatte LederoberflĂ€chen
Auch bei Polstermöbeln mit LederoberflĂ€che wird gröberer Schmutz am besten durch Absaugen mit einer PolsterbĂŒrste bei geringer SaugstĂ€rke entfernt. Feiner Staub kann mit einem leicht feuchten Baumwolltuch vorsichtig abgewischt werden. Im FrĂŒhjahr, nach der Heizperiode, sollten glatte EchtlederoberflĂ€chen mit einer speziellen Ledermilch oder -creme behandelt werden. Das PflegeprĂ€parat muss komplett einziehen, weswegen das MöbelstĂŒck etwa zwei Tage lang nicht benutzt werden sollte. Anders als bei glattem Leder kommt beim FrĂŒhjahrsputz von OberflĂ€chen aus Rau- oder Nubukleder statt einer Creme oder Milch ein fettfreies Spray zum Einsatz. Dieses verleiht den Polstermöbeln neuen Glanz und imprĂ€gniert sie gegen Schmutz und Feuchtigkeit.

 

Bild: Hochwertige Möbel sollten regelmĂ€ĂŸig gepflegt und sorgsam behandelt werden. Foto: DGM/Möbelwerke A. Decker

 

Pressekontakt: 
Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel e.V. (DGM) 
Pressestelle 
presse@moebelindustrie.de
Tel. +49 (0) 22 24 / 93 77-17


Über die Deutsche GĂŒtegemeinschaft Möbel: 
Seit 1963 verpflichten sich Möbelhersteller und Zulieferbetriebe freiwillig zur Einhaltung der insgesamt hohen DGM-QualitĂ€tsstandards. Die Anforderungen leiten sich aus den GĂŒte- und PrĂŒfbestimmungen des „Goldenen M“, RAL-GZ 430, ab. Diese garantieren dem Nutzer von zertifizierten Möbeln deren Langlebigkeit und einwandfreie Funktion, sowie Sicherheit, Gesundheit und UmweltvertrĂ€glichkeit. Alle diese Faktoren werden in unabhĂ€ngigen Laboren geprĂŒft und sichergestellt. Inzwischen umfasst die DGM mehr als 130 Mitglieder aus dem In- und Ausland. www.dgm-moebel.de / Impressum / DatenschutzerklĂ€rung


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Christine Scharrenbroch
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